Presse



Max Bruder
Aschaffenburg, 13. Februar 2012

Junge Liberale sprechen Christian Ude dass nötige Interesse zum Regieren Bayerns ab

Bezug nehmend auf das am 13.2. erschienene Interview mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude im Main Echo, stellt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (Julis) Aschaffenburg, Nikolas Verhoefen fest:

"Bei aller Sympathie die Herr Ude vielleicht auf den ein oder anderen versprühen  mag, seine Ambitionen Ministerpräsident zu werden, können hoffentlich nicht ernst gemeint sein. Es ist zwar schön, dass er jetzt weiß, wo Aschaffenburg liegt, aber wenn man nicht einmal die Regierungsbezirke Bayerns kennt, wie will man dann mit  der nötigen Übersicht, Weisheit und Wissen unser Land regieren?"
 
Auch im weiteren Verlauf des Interviews und während des gesamten Aufenthalts Udes konnten die Jungen Liberalen keinerlei Ambitionen des Münchners für die Landesebene erkennen. Daher mutmaßt der JuLi-Chef:
"Wahrscheinlich genießt er die Show um seine Person, damit Regierungsverantwortung zu übernehmen, rechnet Ude glaube ich aber nicht, dafür fehlt ihm Ernsthaftigkeit und die Bereitschaft sich mit der Landespolitik intensiv auseinanderzusetzen.
 
Ude hatte zu seinem Lapsus, bei welchem er Aschaffenburg Oberfranken zuordnete erklärt:
"Ich weiß schon, wo Aschaffenburg liegt, nur war es mir nicht bekannt, dass man diese Gegend da ganz oben in Bayern Unterfranken nennt".